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Rechne deinen Break-Even-ROAS aus, mit Retouren, Versand und Zahlungsgebühren. Kein Email-Gate.
Stand: 12. Juni 2026 · Die Rechnung passiert komplett in deinem Browser.
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Dein Break-Even-ROAS
2,19×
entspricht 219 %
Deine effektive Deckungsbeitrags-Marge
45,8 %
Brutto-Marge minus Retouren, Versand und Zahlungsgebühren.
Zone
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Dann ordne ich dein Konto in die Verlust-, Grenz- oder Gewinn-Zone ein.
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Google Ads kennt deinen Umsatz, aber nicht deine Marge. Ein ROAS von 500 % kann profitabel sein oder ein Verlustgeschäft, je nachdem ob deine Brutto-Marge 60 % oder 12 % beträgt. Solange du dein Bidding auf einen Umsatz-ROAS optimierst, optimierst du auf das falsche Ziel.
Der ehrliche Maßstab heißt POAS (Profit on Ad Spend) und misst deinen Deckungsbeitrag pro Werbe-Euro. Wie du das aufsetzt, ob über manuelle Margen, ProfitMetrics oder Offline-Conversion-Import, beschreibe ich im Vollartikel zum Thema ROAS vs. POAS.
Der Rechner oben ist der schnelle Sanity-Check vorab: bist du überhaupt in der richtigen Größenordnung, oder optimierst du auf ein Ziel, das mathematisch nie profitabel werden kann?
Damit du nicht raten musst, wo die Zahlen herkommen.
Die effektive Deckungsbeitrags-Marge ist:
DB-Marge = (Brutto-Marge × (1 − Retoure)) − (Versand / AOV) − Zahlungsgebühr
Der Break-Even-ROAS ergibt sich daraus als:
Break-Even-ROAS = 1 / DB-Marge
Beispiel bei 60 % Brutto-Marge, 10 % Retoure, 5 € Versand auf 80 € AOV, 2 % Gebühr: DB-Marge ≈ 60 % × 0,9 − 5/80 − 2 % = 54 % − 6,25 % − 2 % = 45,75 %. Break-Even-ROAS ≈ 1 / 0,4575 ≈ 2,19×.
Wichtig: das sind Durchschnitte. Dein Konto kann deutlich abweichen, je nach Sortiment, Lieferanten, Markt-Positionierung.
Wenn du Reseller bist oder ein breites Sortiment mit Margen von 10 % bis 30 % und mehr verkaufst, hilft ein einzelner Durchschnittswert nur bedingt. Der Rechner zeigt dir dann den Break-Even-ROAS für deinen Durchschnitt, aber dein tatsächliches Risiko hängt davon ab, welche Produkte am meisten ausgeliefert werden.
Ein gewichteter Mittelwert nach Umsatz-Anteil pro Marge-Bucket ist realistischer als der reine arithmetische Schnitt. Heißt: nicht 50 % weil 10 % bis 90 %, sondern „in den meistverkauften 20 % der Produkte habe ich 25 % Marge, im Rest 50 %".
Wenn die Streuung so groß ist, dass ein gewichteter Mittelwert nicht ausreicht, ist das ein klares Signal für POAS (Profit on Ad Spend) statt ROAS, weil das Bidding dann Margendaten pro Bestellung braucht. Genau dafür ist ein Gespräch über dein Konto besser geeignet als ein Pauschal-Rechner. In einem kostenlosen Erstgespräch schauen wir, ob in deinem Fall ein gewichteter Schnitt reicht oder POAS Pflicht wird.
Bewusst weggelassen, damit die Rechnung handhabbar bleibt:
Heißt: Der Rechner ist eine Schätzung, keine BWA. Für eine saubere Analyse deines Kontos schauen wir das im Audit gemeinsam an.
Die 30-%-Schwelle für Grün ist konservativ. Wer auf Wachstum optimiert und keine Fixkosten-Sorgen hat, kann auch im Gelb-Bereich arbeiten, aber dann als bewusste Entscheidung statt als Hoffnung.
Es gibt keinen universell guten ROAS. Gut ist jeder ROAS, der über deinem Break-Even-ROAS liegt, und der hängt allein an deiner Deckungsbeitrags-Marge. Bei 50 % Marge ist ROAS 2,0× schon profitabel. Bei 10 % Marge bist du selbst bei 8,0× noch im Verlust. Deshalb ist die Frage ohne deine Marge nicht beantwortbar.
Die kurze Formel ist 1 ÷ Netto-Marge. Bei 25 % Marge also 1 / 0,25 = 4,0, das entspricht einem ROAS von 400 %. Erst über diesem Wert verdienst du Geld. Der Rechner oben macht es ehrlicher, weil Retouren, Versand und Zahlungsgebühren mit reinkommen.
ROAS misst Umsatz pro Werbe-Euro, POAS (Profit on Ad Spend) misst Deckungsbeitrag pro Werbe-Euro. ROAS ist einfacher, aber blind für deine Marge. POAS ist ehrlicher, braucht aber Margendaten pro Produkt. Bei einheitlichen Margen reicht oft ROAS. Bei stark unterschiedlichen Produktmargen führt nur POAS zu sinnvollen Bidding-Entscheidungen. Mehr dazu im Vollartikel.
Genau genug für eine erste Standortbestimmung. Er ersetzt keine BWA und keine Margenrechnung pro SKU. Für ein Konto mit 600 Varianten und stark schwankenden Margen ist eine Tool-gestützte POAS-Lösung (etwa ProfitMetrics) der ehrlichere Weg. Für eine Standortbestimmung „bin ich überhaupt in der richtigen Größenordnung?" reicht der Rechner.
Nein. Die Rechnung passiert komplett in deinem Browser. Es geht nichts an einen Server, keine Tracking-Events auf Eingaben, kein Email-Gate. Wenn du das Ergebnis behalten willst, nutz die Druck-Funktion (Strg/Cmd + P). Der Rechner ist druckoptimiert.
Womit ich dir konkret helfen kann
Drei Wege, je nachdem wo dein Konto gerade steht. Alle drei beginnen mit einem unverbindlichen Erstgespräch.
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Kurze Klärung ob es passt, ob ein Audit oder eine Landing Page der richtige nächste Schritt ist. Kein Verkaufsdruck.
Termin buchen →Dieser Rechner ist ein Hilfsmittel zur Standortbestimmung, keine Steuer- oder Unternehmensberatung. Empfehlungen, die sich daraus ergeben, sollten im eigenen Konto getestet werden. Konten unterscheiden sich, Branchen-Defaults sind Durchschnitte.
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MW SEA Marketing · ROAS-Rechner
12. Juni 2026
| Branche / Preset | · |
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| Durchschnittlicher Bestellwert | · |
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| Versandkosten pro Bestellung | · |
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| Umsatz aus Werbung | · |
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| Gewinn nach Werbung | · |
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